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Vol 13, No 1, Article 7

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MOTHER-TONGUE ARTICLE

Eindruck der ersten Standart Übung in Autogenem Training um mit den kognitiven Verzerrungen von psychischen und psychosomatischen Symptomen zurechtkommen. Die Herzschlag Regulierbarkeit in einem Patienten mit einer
schweren Depression. Eine Fall Studie.
Zusammenfassung

Autogenes Training (AT) nach I.H. Schultz, hat sich als Behandlung von milden undmittelschweren Depressionen, erfolgreich gezeigt. Diese Studie wurde entworfen, um denEindruck der ersten Standard Übung in AT: Schwere Glieder (AT-H), in Kombination mit dem Erlernen von stressreduzierenden Strategien, eines Patienten mit einer schweren Depression,während eines kurzen Spitalaufenthaltes, aufzuzeigen. Während 10 Tagen hat er täglich AT-Hpraktiziert. Er wurde unterrichtet, um mit Stress erzeugenden Wahrnehmungen umzugehen. Zweimal (T1, T2) hat er in einer Stresssituation (S-C) zwei Fragebogen ausgefüllt und praktizierte AT-H. Gleichzeitig während S-C und AT-H-C wurde HRV gemessen. In T2 wurde eine signifikante Abnahme vom “Problem mit Selbstbestimmung”, und in seinen Ansichten von “ Perfektsein” und “Starksein”, gefunden. HRV-Messungen von LF, HF und RMSSD (ein Konzept für parasympathische Aktivität) wurde nur, während AT-H-C Bezugswerten, in T2 erreicht. Die Resultate zeigen, dass AT-H und effektive Handlungsstrategien für eine Kurzeitbehandlung eines Patienten, sehr hilfreich sein können.
Schlüsselworte: Autogenes Training, Schwere der Glieder, Stress, Herzratenvariabilität
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International Journal of Psychotherapy, Volume 13, No. 1, March 2009, pp. 72-80.
ISSN: 1356-9082

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